Ainstein

Die Baukästen von Ainstein richten sich an Kinder ab 12 Monaten und erlauben durch das Prinzip des Magnetismus stabile Konstruktionen. Ohne auf vorgegebene Steckverbindungen achten zu müssen, lässt Ainstein der Kreativität freien Lauf und ermöglicht unendlich viele Baumöglichkeiten.

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Über AINSTEIN

Die Entwicklung der AINSTEIN-Bausteine begann 2013 mit der Frage, ob es möglich ist, einen Baustein zu erschaffen, der leichter und an mehreren Seiten zusammenzufügen ist, als die üblichen und bekannten Legosteine und der gleichzeitig besser zusammenhält als einfache Holzbausteine. Ebenfalls sollte nicht auf die Nord-/Südpol-Ausrichtung der herkömmlichen Magnetbausteinen Rücksicht genommen werden müssen.
So entwickelte der Österreicher Sven Purns im Jahre 2013 als Geschenk für seine Tochter die AINSTEIN-Magnetbausteine, zuerst mit Holzmodellen, dann mit Prototypen aus dem 3D-Drucker. Die Steine kamen nicht nur bei kleineren Kindern gut an, auch ältere waren begeistert, einfach und schnell stabile Konstrutionen durch die magnetischen Steine kreieren zu können. Heute ist AINSTEIN ein erfolgreiches patentgeschütztes Bausteinsystem.

Unendlich flexibel und TÜV-geprüft

AINSTEIN zeichnet sich besonders durch das Nichtvorhandensein von vorgegebenen Mustern, sei es durch Steckverbindungen, fixe Magnete oder mangelnde Haltekraft, aus. So können Kinder ihrer Kreativität und Phantasie freien Lauf lassen und werden nicht durch von Erwachsenen definierten Möglichkeiten festgehalten. Durch eingebaute Magnete können die Bausteine schnell und einfach zusammengesetzt werden und ermöglichen so schon Kindern ab 12 Monaten Erfolgserlebnisse beim Bauen. Hergestellt in Österreich und TÜV-geprüft, finden die Steine auch großen Anklang in Kindergärten und anderen pädagogischen Einrichtungen.

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